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Aussaat und Vorziehen

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Pflanzen Vorziehen und Aussäen gehört zu den Arbeiten, mit denen das Gartenjahr startet. Um Dir die Arbeit zu erleichtern habe ich hier bei mir im Gartenblog einige Beiträge zum Thema geschrieben.

Wenn man eine gut gefüllte Saatgutkiste hat, dann sammelt sich oft altes Saatgut an. Meist reißt man auch genau die Stelle von der Samentüte weg, auf der das Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt ist. Bei älterem Saatgut oder bei Saatgut, bei dem man nicht mehr genau weiß, wie alt es ist, sollte man als erstes eine Keimprobe machen. So stellt man fest, ob das Saatgut noch keimfähig ist und ob sich das Aussäen lohnt.

Wenn man schon einmal beim Sortieren der eigenen Saatgut-Sammlung ist, dann lohnt sich manchmal auch, die eigenen Vorräte zu katalogisieren und aufzuschreiben! Meine Saatgutliste als Vorlage zum Download kann da sehr hilfreich sein. So hat man immer auch die Haltbarkeit des Saatguts mit im Blick. Perfekt auch, wenn man öfters auf Saatguttauschbörsen geht und selbst gesammeltes Saatgut mit anderen Gärtner tauscht.

Hat man dann das Saatgut zum Aussäen vorbereitet und sortiert, macht man sich an die Beetplanung. Hilfreich ist es dabei zu wissen, wie lange welches Gemüse auf dem Beet bleibt. Genau dafür findest Du hier eine Übersicht über die Kulturdauer der wichtigsten Gemüsesorten.

Wenn Du Gemüse und Blumen vorziehen möchtest, stellt sich immer die Frage, worin soll man sie aussäen? Ich habe für Dich verschiedene Aussaatgefäße getestet und die 10 schönsten Ideen in einem Blog zusammengestellt.

Bist Du ein Fan von Radieschen? Dann weisst Du selbst, wie schwierig es ist, die richtige Aussaat-Tiefe und den Abstand der einzelnen Pflanzen einzuhalten. Wenn man sie nämlich zu tief oder zu eng sät, bilden Radieschen keine Knollen. Mit einem selbstgebauten Dibbelbrett kann das nicht mehr passieren. Es ist schnell selbst gebaut und eine superpraktische Arbeitshilfe, wenn man oft Radieschen aussät.