Wiedermal geht ein Gartenjahr zu Ende und wiedermal lohnt sich ein Rückblick auf die vergangenen Monate, um sich noch einmal zu erinnern, was im Jahr 2018 so alles im Garten passiert ist. Und das war Einiges! Ich lade Dich ein, mit mir zusammen durch die Monate des vergangenen Jahres zu wandern und die kleinen und großen Ereignisse in der Parzelle94 Revue passieren zu lassen. Hach – das war ein wirklich besonderes Jahr!

Der Winter

Das Gartenjahr beginnt bei mir immer mit dem Besuch der Saatguttauschbörse in Bautzen (Termine der Saatguttauschbörsen in Sachsen gibts hier bei mir im Blog). Dort treffe ich meine Leute von unserer Saatgut-Initiative zum Fachsimpeln und dort tausche ich selbst geerntetes Saatgut aus meinem eigenen Garten gegen Sorten, die ich im kommenden Jahr selber gerne anbauen möchte. Dieses Mal waren wieder jede Menge Tomaten aber auch Gurken und Erdmandeln dabei.

Ende Januar säe ich den ersten Paprika in Kokosquelltöpfe auf der Fensterbank aus. Paprika braucht immer etwas länger, bis er keimt. Da stört es nicht, wenn das Lichtangebot noch nicht 100% stimmt. Nach ca. 4 Wochen sind dann die ersten Keimlinge zu sehen und können in größere Töpfchen umgepflanzt werden. Die restlichen Anzuchten auf der Fensterbank starte ich immer erst im März (wegen dem fehlenden Licht).

Der Winter dauerte glücklicherweise nicht all zu lange, so daß im März mit der Gartenarbeit begonnen werden konnte.

Saatgut Tütchen auf einem Tisch
Im Februar fand unsere Saatguttauschbörse in Bautzen statt.
gelbe Krokusse mit Schnee
Im März lag noch ordentlich Schnee, einige Krokusse haben sich jedoch den Weg frei gemacht.
Paprika Keimling im Kokosquelltopf
Im Januar startete die Gartensaison traditionell mit der Aussaat des Paprika.

Der Frühling

Der Übergang vom Winter zum Frühling war gemächlich. Die Temperaturen stiegen jedoch stetig, mit einigen Unterbrechungen. Die Beete konnten im März schon bearbeitet werden. Die Erdbeeren kamen super durch den Winter, erste Salate wurden gepflanzt. Und im Gewächshaus ging es gleich mit der Radieschen-Aussaat los. Es ist immer ein Erlebnis, wenn man das erste knackig-rote Radieschen aus der Erde zieht. Das geht am schnellsten im Gewächshaus ;-)

Wühlmäuse fressen alle Tulpenzwiebeln

Ärgerlicherweise ist meine Tulpenpracht auf der Staudenrabatte in diesem Jahr fast komplett ausgefallen. Eine Wühlmausfamilie hatte es sich im Winter in meinem Garten bequem gemacht und in der kalten Jahreszeit fast alle Tulpenzwiebeln, Allium und was sonst noch so zu finden war einfach verspeist. Mal sehen, ob ich die wieder los werden kann, ansonsten werden ab sofort nur noch wühlmausresistente Pflanzen angepflanzt.

Der Frühling währte dieses Jahr jedoch nur kurz – er wurde in Windeseile vom Sommer abgelöst! Ab Mitte April hatten wir schon recht sommerliche Temperaturen, leider fehlte der Regen in unserem Gebiet bis fast in den Dezember hinein. Es war viel zu trocken.

weiße Christrose in Geschenkpapier
Diese Christrose hatte ich geschenkt bekommen. Sie ist in den Garten umgezogen.
blaue Krokus-Blüten
Wunderbare blaue Krokusse zeigten sich in kleinen Gruppen im Frühling
Gartengeräte
Mit einem aufgeräumten Geräteschuppen fängt das Gartenjahr gut an
Gemüsebeete nach dem Winter
Die Gemüsebeete sind voll bewachsen in den Winter gegangen. Jetzt wurden sie abgeräumt und haben schön krümelige Erde.
Gemuesebeete April 2018
Nur einige Wochen später wachsen die ersten Kulturen auf den Beeten.
Kameramann bei der Arbeit
Der MDR hat mit mir zusammen wieder einige Folgen für das Nachmittagsprogramm gedreht. Hier in meinem Büro.
Radieschen mit Laub auf einer Handfläche
Jedes Jahr ein besonderer Moment – das erste Radieschen der Saison wird geerntet!
Kirschblüten mit Blättern
Im April war der Kirschaubaum über und über mit Blüten übersät
Spargel kommt aus der Erde im April
Im April blitzten die ersten Spargelspitzen aus der Erde
Teller, Nudeln, Spargel auf einem bunten Tisch
Die erste Spargelernte wurde sofort in ein leckeres Mittagsmahl verarbeitet.
Staudenbeet im März 2018
So sah das Staudenbeet im März aus. Trostlos, aber nicht ohne Hoffnung ;-)
Staudenbeet im Frühling
Im April sah das Staudenbeet so aus. 90% meiner Tulpen hat sich die doofe Wühlmaus geholt.
Staudenbeet im Mai
Im Mai war das Staudenbeet noch saftig grün
Blüten Blaukissen
Die Blaukissen haben wunderschön geblüht im Frühling und ein wahres Blütenmeer herbeigezaubert.
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Der Sommer

Herrlicher Sonnenschein und bestes Wetter

Man kann es nicht anders sagen, beim Thema Sommer 2018 schlagen in meiner Brust zwei Herzen. Es war warm, es gab kaum Regen, man konnte – egal wann – Sommerparties planen, Regen brauchte man nicht zu fürchten. Der Aufblas-Pool konnte die ganze Saison durchgehend genutzt werden, man fühlte sich klimatechnisch ein klein Wenig wie am Mittelmeer. Es gab absolut keinen Grund, in den Urlaub zu fahren – im Garten war es einfach am schönsten.

Trockenheit richtet Schaden an

Doch auf der anderen Seite ist der Garten im Sommer komplett ausgetrocknet. Alle Pflanzen mit wenig Wurzelwerk wurden braun, ohne tägliches Bewässern wären die Kulturen auf den Gemüsebeeten verdorrt. Nur gut, ich hatte im Frühling ein automatisches Bewässerungssystem installiert, welches durch unterirdisch verlegte Perlschläuche Wasser direkt an die Wurzeln der Pflanzen geliefert hat – gesteuert durch einen Bewässerungscomputer. Dabei musste ich – mit Blick auf die Wasserrechnung – mich mit der Bewässerung auf das Allernötigste Beschränken. Es sind jedoch erstaunlich viele Pflanzen am Leben geblieben – wie auch immer sie das gemacht haben :-)

Gartenarbeit unter erschwerten Bedingungen

Alles im Allem war es ein extrem heißer und trockener Sommer. Man konnte zeitweise nur sehr früh am Morgen oder sehr spät am Abend gärtnern, man hat sonst sofort einen Sonnenbrand bekommen und bei 30 Grad oder mehr im Schatten macht das Gärtnern einfach keinen Spaß. Es war teilweise so heiß, daß einige Tomaten am Strauch verkocht sind! Den Freilandgurken insbesondere, aber auch vielen anderen Kulturen auf den Beeten hat dieses dauerhaft heiße Wetter überhaupt nicht gefallen.

Das Highlight im Sommer: Unser kleines Bloggertreffen

Im Juli haben wir uns mit dem Gartenfräulein (danke für die Einladung) und mit Eva und Philip vom Blog Ye Olde Kitchen zum kleinen inoffiziellen Gartenbloggertreffen in Würzburg getroffen und hatten viel Spaß zusammen! Wir waren auf der Landesgartenschau in Würzburg und haben uns den wunderschönen Gemeinschaftsgarten mit naturnahen Pflanzungen, alten Gemüsesorten (konnte man sogar probieren) und Hochbeeten, Lehmofen usw. angesehen. Ein unvergessliches Erlebnis!

Pfingstrosen in einer Hand
Der Mai war der Monat der Pfingstrosen!
Pflücksalat in grün und braun im Hochbeet
Der Pflücksalat gedieh wunderbar im Hochbeet
Rosenblüten Farbe Rosa
Prächtige Blüten bei allen Rosen – trotz Trockenheit! Hier die Sorte Jaques Cartier.
blaue Heidelbeeren am Strauch
Die Heidelbeer-Ernte war nicht so reichhaltig wie das Jahr zuvor, jedoch immer noch üppig. Es fehlte einfach das Wasser.
Heidelbeeren in einer Keramik-Schale mit orangener Taglilien-Blüte
Mit Taglilien und einer schönen Keramik kommen die kleinen blauen Heidelbeeren gleich noch viel besser zur Geltung
Gartenlaube mit Sonnenschirm und bunten Gartenmöbeln
Im Mai konnte man bereits ausgiebig sonnenbaden und es sich auf der Terrasse gut gehen lassen.
Bloggertreffen in Würzburg
Im Juli traf ich Silvia, das Gartenfräulein, und Eva und Philip von Ye olde Kitchen in Würzburg auf der Gartenschau
Gießkannen im Gewächshaus mit Paprikapflanze
Im Gewächshaus musste fleissig gegossen werden. Die Paprika dankten es mit reicher Ausbeute.
Blüten der orangenen Taglilie
Der Juni stand im Zeichen der Taglilien. Sie starteten ein regelechtes Blütenfeuerwerk in knalligem Orange
rote Erdbeere auf dem Beet
Die Erdbeeren waren dieses Jahr zuckersüß, rot und prall. Das ständige Gießen hat sich ausgezahlt.
Tomaten der Sorte Rote Murmel
Die Tomaten der roten Murmel hielten endlich wieder Einzug in meinem Garten.
reife Tomaten in verschiedenen Sorten
Die Tomatenernte war dank des Bewässerungssystems sehr gut – viele verschiedene Sorten habe tolle Früchte produziert.
Scheiben von Wassermelonen auf einem Teller
Genau richtig für heiße Sommertage: Wassermelonen! Davon habe ich einige verbraucht in diesem Jahr.

Der Herbst und der Winter

Im Herbst ging die Erntezeit zu Ende und zum Glück auch die große Hitze. Ich habe von einigen meiner Gartenpflanzen Saatgut geerntet für die kommende Saatguttauschbörse.

Rosen als Hauptdarsteller im Fernsehen

Einige schöne Rosen habe ich im Herbst in die Staudenrabatte und an denZaun gepflanzt – diesmal jedoch mit selbstgebauten Schutzkörben gegen die Wühlmäuse. Wenn sie nix mehr zu fressen finden, gehen sie auch an die feinen Rosenwurzeln ran, und das wollte ich unbedingt vermeiden! Über diese Rosenpflanzungs-Aktion hat auch der MDR wieder einen kleinen Bericht gedreht – insgesamt 4 schöne Sendungen sind in diesem Jahr entstanden. Teilweise kann man sie noch in der MDR-Mediathek abrufen. Danke nochmal an das wunderbare Dreh-(Dream-)Team von Löwe-TV, die meinen Garten mittlerweile schon in- und auswendig kennen – Stammgäste quasi ;-)

Blog im neuen Design

Im Herbst hatte ich dann auch endlich Zeit, mich wieder intensiv um den Blog zu kümmern. Er hat ein grundlegend neues Design bekommen und auch im Hintergrund wurde Einiges verändert, um ihn an den Puls der Zeit anzupassen. Die Seite sieht jetzt z.B. auch auf Smartphones wunderbar aus. Nun ist alles wieder frisch und neu. Das war schon eine kleine Mammutaufgabe und ich bin total stolz auf mich, das alles so geworden ist, wie ich mir das vorgestellt habe.

Und dann gab es noch das Update auf die Version 5.0 von WordPress (das ist das System, was hier im Hintergrund arbeitet) mit dem neuen Gutenberg-Editor. Ich liiiiebe es! Die Blogbeiträge lassen sich jetzt noch viel besser und schöner schreiben, die Arbeit macht wesentlich mehr Spaß. Danke an die vielen Entwickler, die unsere Blogging-Plattform stetig und kostenlos (!) weiterentwickeln und immer besser machen.

Wintersturm zerstört Gewächshaus

Zum Abschluss des Gartenjahres hat im Winter noch ein Sturm für Zerstörung gesorgt. Mein Gewächshaus hat fast alle Scheiben verloren. Die musste ich danach in den umliegenden Gärten wieder einsammeln. Wir hatten in der Vergangenheit schon starke Stürme, jedoch blieb mein Gewächshaus immer verschont. Dieses Mal hat jedoch die Windrichtung „gestimmt“ und das wars dann ;-) Zum Glück sind alle Teile und Scheiben wieder aufgetaucht, ich werde es im Frühling neu zusammenpuzzeln.

Frucht der Chilisorte Bolivian Rainbow
, jedochDie Bolivian Rainbow-Chili hatte ich im Januar gesät und sie hat prächtige Früchte mit vielen Samen entwickelt
wurzelnackte Rose im Drahtkorb gegen Wühlmäuse
Neue Rosen wurden mit Wühlmausschutz eingepflanzt.
Weinbergschnecken als Fernsehstars
Weinbergschnecken waren der Star im Fernsehen
Mühlmausvertreiber
Seit diesem Jahr habe ich einen neuen Gast – eine Wühlmaus. Damit soll sie vertrieben werden
Zierapfel Malus Evereste Früchte
Im Herbst trug mein Zierapfel endlich mal wieder viele klitzekleine rote Früchtchen. Sorte Malus Evereste
beschädigtes Gewächshaus
Im Dezember hatten wir kräftigen Sturm und dieses Mal hat es auch mein Gewächshaus erwischt.
Schnee auf Beeten im Garten
Im Dezember 2018 hatte es ein wenig geschneit.

Die Bienen

Das Bienenjahr begann mit einer riesigen Enttäuschung. Alle (!) meine Völker – 3 Stück – sind im Winter verhungert. Entweder habe ich zu wenig eingefüttert (eigentlich hatten alle Voräte und ich habe (theoretisch) ausreichendende Futtermengen zugefüttert), oder der Winter war zu warm, so daß die Bienen den ganzen Winter durchgebrütet und dabei das ganze Futter verbraucht haben. Das war im Frühling kein schöner Anblick, zumal im Februar alle noch gelebt haben. Aber sowas kommt vor.

Glücklicherweise bekam ich direkt im April durch Zufall ein neues kleines Völkchen, was sich übers Jahr prächtig entwickelte. Es war nach dem Winter sehr klein, ich konnte es jedoch aufpäppeln und mit Bienen verstärken, so daß es im Mai schon geteilt werden konnte. Dadurch gab es zwar keinen Honig zu ernten, ich habe jetzt jedoch wieder zwei Völker, die mit ausreichend Futter versorgt in den Winter gegangen sind. Diesmal habe ich die Futtervorräte mit einer Waage abgewogen. Sowas passiert mir sicher nicht noch einmal ;-)

Bienenwabe Langstroth-Format mit verdeckelten Brutzellen
Auf dieser Bienenwabe ist massenweise Brut vorhanden
Bienenwabe mit Königin und schlüpfenden Bienen
Auf dieser Wabe geht gerade die Königin spazieren und einige junge Bienen schlüpfen gerade
Bienenstachel in der Haut
Ja, mich hat es auch dieses Jahr erwischt. Ich wurde von einer Biene gestochen und so sieht das dann aus. Tut weh.
Bienenschwarm mit Imker und Schwarmkiste
Im Mai habe ich einen schönen Bienenschwarm gefangen und in eine neue Behausung einquartiert

Damit endet mein kleiner bunter Garten-Jahresrückblick 2018. Wie war Dein Gartenjahr? Ich hoffe doch genau so bunt und genau so voller Erlebnisse und mit einer Mega-Ernte, oder? Für mich war das Schreiben dieses Beitrags ein toller Abschluss für dieses Jahr – die Stunden für 2018 sind gezählt und ich werde mich jetzt mal an die Vorbereitungen zur Silvester-Party machen. Kommt gut rein ins Neue Jahr!

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Seit 2006 Kleingärtner mit Passion und Experimentierfreude. Seit 2011 Gartenblogger. Naturnah und erdverbunden. Ohne viel Schnickschnack. Garten als Wohlfühloase und sommerliches Wohnzimmer ohne jeglichen Erfolgsdruck. Kommuniziere gerne über den Gartenzaun - besuche mich auf Instagram und Facebook! Mehr über mich

2 Kommentare

  1. Avatar

    Hi Stefan!
    Danke für den tollen Rückblick! Vieles wusste ich nicht, z.B. das Drama mit den Bienen. Das tut mir ja sehr leid, die armen Tierchen! Oder kann starker Frost denen auch was anhaben?
    So einen langen, heißen und vor allem trockenen Sommer möchte ich so schnell nicht mehr erleben. Ich war an den heißesten Tagen nur morgens im Garten, da meine Westterrasse noch schön schattig war. Hauptsächlich habe ich dieses Jahr Himbeeren geerntet. Noch nie hatte ich so mega-riesige und Unmengen an Himbeeren! Noch dazu ohne Wurm! ;-) Ich konnte sie zum Schluss nicht mehr sehen…
    Meine Tomaten waren ein Desaster, Blütenendfäule und verkocht am Strauch. Dabei hatte ich sie an besonders heißen Tagen sogar mit einem Sonnenschirm beschattet.
    Wühlmäuse hab ich auch manchmal, aber sie scheinen sich auch wieder zu verpissen. Tulpen habe ich kaum noch und ich habe mal eine erwischt, wie sie gerade meine Herbstanemone in den Boden gezogen hat… diese Viecher. :-)
    Ich wünsche dir ein tolles 2019 in deinem Garten, gute Ernten, viele Blumen und keine Wühlmäuse! :-D
    Liebe Grüße
    Daniela

  2. Avatar

    Hallo, die Blaubeeren sehen toll aus!
    Wo hast Du die gekauft bzw. hast Du einen Tipp für einen seriösen Blaubeeren-Dealer? Wir wollen dieses Jahr welche in unserem Garten pflanzen und haben damit leider noch keine Erfahrung.

    Danke und LG
    Lily

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