Über mich

Hallo! Ich bin Stefan!

Hey! Mein Name ist Stefan und ich bin begeisterter Hobbygärtner seit 2006. Ich wohne im „suburbanen“ Umfeld in der Nähe von Bautzen – ein kleines, viel zu verschlafenes Städtchen mitten im Nirgendwo. Aber wir haben gutes Klima und guten Boden! Was bleibt einem da übrig, als Gärtnern ;-) Kleiner Spaß.

Im Jahr 2011 habe ich meinen Gartenblog Parzelle94 gestartet.

Garten_rund

Warum das alles?

Meine ganze Familie war gartenbegeistert – die früheren Generationen aus Notwendigkeit – ich selbst jedoch aus Spaß und Neugier.

Wo kommt das Essen her? Was kann alles passieren, wenn man sein eigenes Gemüse vom Samenkorn bis zum fertigen Kohlrabi selbst zieht? Was ist im Gemüse drin? Welche Probleme muss man als Gärtner umschiffen? Wie kann man [exotischen Pflanzennamen einsetzen] anbauen? Welche Abenteuer kann man im Garten erleben?

Diese Fragen habe ich mir gestellt und wollte unbedingt Antworten darauf haben. Das ging nur mit einem eigenen Garten.

Diese Gartenabenteuer und den täglichen Alltag im Garten dokumentiert dieser Blog.

Woher kommt der Name Parzelle94?

Mein Garten hat die Nummer 94 – es gab für mich keinen näher liegenden Namen für meinen Gartenblog als www.parzelle94.de

Bienen? Die stechen doch!

Wabe ziehen und betrachten

Bienen sind schon was tolles. Man muss sie aber mögen. Ob ich das tue, wusste ich am Anfang eigentlich überhaupt nicht – aber zum Gärtnern gehören Bienen für mich einfach dazu. Sie sorgen jedenfalls dafür, das die Blüten bestäubt werden und die Früchte wachsen. Und die Hoffnung auf etwas selbst geernteten süßen Honig war auch verlockend! Nun bin ich Imker und habe das auch bis heute noch nie bereut. Ich habe aber auch fleißige Mitimker, die mir seelisch und moralisch unter die Arme greifen, wenn es mal nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Bienen machen eh immer, was sie wollen ;-)

Was will ich?

  • über den Gemüse-und Obstanbau in meinem Garten berichten
  • Bienen erhalten und schützen
  • Wissen weitergeben
  • Honig ernten
  • Schwätzchen über den Gartenzaun halten
  • Beete bestellen
  • Laube umbauen
  • Gartentechnik / Gadgets ausprobieren
  • ökologisches Gärtnern üben
  • Umweltbewusstsein fördern
  • DIY-Projekte angehen und realisieren
  • mit Vorurteilen aufräumen
  • Neues ausprobieren
  • Leckeres Gemüse und Obst ernten
  • Gartenparties feiern
  • vor lauter Arbeit das Erholen nicht vergessen
  • das Kleingärtnern aus der verstaubten Spießerecke herausholen

 

Zwei Gärten – doppeltes Glück

In 2013 bewirtschaftete ich noch 2 Gärten. Habe den einen Garten jedoch verkauft, da ich das zeitlich nicht mehr gebacken bekam…

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Der „alte Garten“

Garten Nummer eins war der Erholungsgarten, er lag wunderschön auf einer Anhöhe in einer winzig kleinen Kleingartensparte. Ich bewirtschaftete ihn mit meiner besten Freundin zusammen seit 2006. Man hatte einen wunderschönen Blick auf die darunter liegende Stadt, konnte sich erholen, es war schön Grün und der Wald rauschte. Die Waldbewohner machten abends und nachts gruselige Geräusche – Erholung pur. Die Nachbarn waren allesamt extrem nett und man fühlte sich sehr gut aufgehoben dort. Leider hat dieser Garten ein Manko. Es ist ein Nordhang. Es wachsen hohe Bäume am Rand, die die Abendsonne abschatten. Das hat zur Folge, das die Vegetationszeit in diesem Garten extrem kurz ist, der Boden ist immer recht nass und so ist wächst kaum etwas an Blumen und Gemüse in diesem Garten. Ganz zu schweigen von den Heerscharen an Wühlmäusen, die im Wald wohnen und zu den Mahlzeiten in den Garten kommen. Deshalb ist es ein naturnaher Erholungsgarten mit Grill, schöner Holzhütte und Pavillon. Er hat den Namen „Sommerfrische“ verdient. Und er war schon mal der drittschönste Kleingarten der Oberlausitz ;-) Habe ihn an eine gute Freundin verkauft – so daß ich meinen geliebten Garten jederzeit besuchen darf.

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Die Parzelle94

Im November 2011 entschied ich mich dann für einen 2. Garten – meinen jetzigen. Er befindet sich direkt auf meinem Arbeitsweg, ist also leicht zu erreichen. Ganztags Sonne, keine störenden Bäume, guter Boden, (bis jetzt) keine Mäuse. Den musste ich einfach übernehmen ;-) Dieser Garten ist auch Namensgeber dieses Blogs – Parzelle94. Auf dem Foto sieht man das Blumenbeet kurz nachdem ich den Gärten übernommen hatte – im November 2011.

In 2013 habe ich zur Parzelle94 noch die Parzelle95 dazugepachtet – daraus ist nun ein schöner Obstgarten geworden. Insgesamt bewirtschafte ich nun 400m² feinstes Gartenland.

Parzelle94 Panorama

Du willst mitmachen!

Kannst Du! Gastbeiträge sind herzlich willkommen – schreib mir eine Nachricht!

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